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Toby Keith in Europa - Abschlusskonzert am 19.11.2011 in Berlin 

Mit einem furiosen Konzert im Huxley's Berlin beendete Toby Keith seine mehrwöchichige  Tourneee durch Europa.
In knapp eineinhalb Stunden spielte ein gutgelaunter Toby Keith mit seiner 10-köpfigen Band  alle seine großen Hits wie Cabosanlucas, Should have been a cowboy, Who's your daddy, How do you like me now....

Aber auch der Titelsong seiner neusten CD Clancy's Tavern und sein letzter Nr. 1 Hit Made in America fehlten nicht. Mit seinem aktuellen Hit Red Solo Cup  hatte Toby dann das Publikum voll im Griff. Viele hatten extra für diesen Song ihre roten Trinkbecher dabei.

Mit der Zugabe Does that blue moon ever shine on you endete für uns ein unvergessliches Konzerterlebnis. Hoffentlich war Toby nicht zum letzten Mal hier.



Country Music Messe Berlin 13.3.2010

Wie jedes Jahr besuchten wir auch in diesem Jahr die Country Music Messe in Berlin. Mit dem Zug kamen wir direkt am Veranstaltungsort Berlin-Ostbahnhof an.

Neben reichlich Live Musik auf 4 verschiedenen Bühnen hatte der Veranstalter ein grosses Zelt für die Linedancer aufgebaut. Einige von uns besuchten die professionellen Workshops des BfCW (Bundesverband für Country u. Westerntanz). Neu im Tanzzelt war, daß Wunschtänze und Workshops zu Countrymusik veranstaltet wurden; passend zu dem Motto " Country Music Messe. Viele kleideten sich an den zahlreichen Ständen mit Szene-Kleidung neu ein. Wir haben die zahlreichen  Konzerte der hervorragenden Bands aus Holland, Schweden, Polen, Deutschland und den USA genossen und sind am späten Abend mit neuen Eindrücken und Wissen wieder nach Braunschweig gefahren. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Bild: Auftritt der Braunschweiger Band : The Twang

Weitere Bilder unter: http://mwehlt.magix.net/   im Album Country Music Messe Berlin






CMA Music Festival Nashville,TN 10.06-18.06.2009

Vom 10.6-18.6.2009  besuchte ich das 38 CMA Music Festival (ehemals Fan Fair) in Nashville, Tennessee

Nach gut 9-stündigem Flug wurde ich von Reiseleiter Werner Michels am Nashville International Airport begrüßt. Nach einer kurzen Tour durch Music Valley ging es zum Hotel Hyatt Place, das für die kommenden 8 Tage mein zuhause sein sollte.

Vom 11-14 . Juni stand Music City USA ganz im Zeihen des CMA-Musicfestivals.
Countryfans aus allen US_Bundesstaaten  und aller Welt verwandelten Down-Town-Nashville in eine große Partyzone.
Auf 4 Bühnen, die in der gesamten Stadt verteilt waren, hatte man es bereits am Tage schwer sich aus dem anspruchsvollen Musikprogramm, die Rosinen herauszupicken. Ich entschied mich schließlich für Konzerte von Gretchen Wilson, Craig Morgan, Neal McCoy, John Anderson, Heidi Newfield, Aaron Tippin, Tracy Byrd, Restless Heart, alles bekannte  Namen, die wir auf  auf einem Countryfestival in Deutschland sicherlich äußerst selten, oder  niemals zu Gesicht bekommen werden.


                      Blick auf die Riverfrontbühne


Parallel bestand im Sommet-Center die Möglichkeit seine Stars perönlich  zu treffen, bzw. auf Autogrammjagd zu gehen, die die eigene CD-Sammlung zu vervollständigen bzw. den Konzerten auf der Accoustic Bühne zu lauschen.

Am Abend  fanden dann  auf dem LP-Field vor 55.000 Zuschauern die Konzerte der Headliner statt.



Hier gaben sich die Stars buchstäblich die Klinke in die Hand. U.a. gab es Livekonzerte von Brooks Dunn, Reba McEntire, Kenny Chesney, Trace Adkins, Miranda Lambert, Josh Turner, Lee Ann Womack, Montgomery Gentry, Martina  McBride, Brad Paisley, Kid Rock, Tylor Swift, Zac Brown Band.

Aber auch nach den abendlichen Konzerten bot Music-City den Nachtschwärmern mit den After Hours in den Clubs in Downtown sich richtig  auszutoben.


Das El Dorado für Linedancer war hierbei ohne Zweifel der Wildhorse Saloon. Hier gibt es täglich Linedanceworkshops und Livemusikveranstaltungen. Vor der Bühne befindet sich eine riesige Tanzfläche.


                    Eingang zum Wildhorse Saloon


Es gibt auf jeden Fall 1000 gute Gründe Nashville im kommenden Jahr wieder zu besuchen. 

Oli







Berlin Open

Am Samstag, 21. März besuchten wir die Berlin Open in Hohen Neuendorf. Wir waren begeistert von den Teilnehmer- und Besucherzahlen. Aus vielen Ländern  Europas waren Tänzer am Start. Schön waren die Vorführungen der Kindergruppen, die "Line Dance" mit Elementen aus dem Modern Dance und Gymnastik, wie Handstand und Radschlagen bereicherten.

Bei der Abendshow tanzten Mega Stars aus den USA und Europa ihr Meisterschaftsprogramm.  Am späten Abend gab es Party für alle, vorwiegend mit Turniertänzen aus den vergangenen Jahren und neuen Tänzen aus den Charts.











5 . Western Experience

Linedance-und Countryfestival  Scheveningen (NL)

Vom 19.7-20.07.08 besuchten wir die 5. Western Experience in Scheveningen in Holland. Die ganze Stadt war an diesem Wochenende fest in den Händen der Linedancer. Insgesamt 4 Tanzflächen und Bühnen waren am Küstenboulevard aufgebaut. Hier wechselten sich mehrere Live Bands unter anderem Brushwood aus England und Mark Mayers aus den USA sowie mehrere DJ's ab.
Für jeden Musikgeschmak wurde etwas geboten. Von pur Country über aktuelle Pop Charts und Latin war alles vertreten. Außerdem gab es zwischendurch mehrere Workshops regionaler Instructor und Tanzvorführuhrungen einer Indianertanzgruppe aus den USA.

Leider mußte das Festival aufgrund starker Regenschauer des öfteren kurzfristig unterbrochen werden.  Aber so schnell  wie die Regenschauer aufgetaucht waren, so schnell waren sie auch wieder verschwunden und so schnell lassen sich unsere holändischen Freunde die Freude am Tanzen nicht verderben

Für uns wars ein super Erlebnis und wir haben für Euch wieder viele neue Tänze mitgebracht, die wir Euch in den nächsten Wochen. Wenn es der Terminkalender erlaubt sind wir im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei.


Dancing on the Boulevard







Texas Country Stars in Hamburg: John Arthur Martinez und Danni Leigh

Ein Countrykonzert der Extraklasse fand am 2.6.07 im Hamburger Knust statt. John Arthur Martinez und Danni Leigh aus Texas waren jeweils mit eigener Band angereist. Kurz nach 20:00 Uhr betrat John Arthur Martinez mit seiner Band die Bühne. Mit "Boys with guitars " einem Uptempo Song von seinem neuen Album "Rodeo Nights" heizte er die Stimmung gleich mächtig ein. Johns Stärken zeigten sich aber auch bei wunderschönen Coverstücken von "Amarillo by morning " und "When you say nothing at all" jeweils mit englischen und spanischen Textpassagen. Den meisten Beifall gab es aber für Johns  bekanntesten Song "The river of love/ El rio amor ", der ihn auch in europäischen Linedanceszene zum Durchbruch verhalf. Nach viel zu kurzen 90 Minuten verabschiedete sich das texanische  Mulitalent nach zwei Zugaben von seinen Fans und versprach nach dem Auftritt von Danni Leigh zu einer gemeinsamen Session wieder auf der Bühne zu stehen

Nach nur zwanzig Minuten Umbaupause hieß es dann Bühne frei für Powerfrau Danni Leigh. Auch Danni präsentierte  zunächst neue Songs Ihres soeben erschienenen Albums "Masqurade of a fool" . Highlights waren hier " A quarter over you" , "So called friend "und der Titelsong "Masqurade of a fool". Was dann folgte war ein Hitfeuerwerk ihrer ersten 3 CD's. 29 nights, Chain gang, If the jukebox took teardrops.....es fehlte kein einziger Song.

Als Zugabe gab es hier dann die bereits oben erwähnte Session aller Musiker. Auch hier zeigte sich das musikalische Ausnahmetalent von John Arthur Martinz, der beim Song "Texas when I die " zunächst den Platz hinter dem Schlagzeug einnahm. Bei "Jambalaya" und "La Bamba" übernahm er dann wieder selbst das Mikrofon und bot eine wahnsinnige Bühnenperformace.
Um 00.10 Uhr hieß es dann endgültig bye bye, aber im Anschluß standen die beide sympathischen Künstler noch für Autogrammwünsche und Small talk zur Verfügung.

Ein Negativpunkt muß allerdings doch noch erwähnt werden:
Countryfans wo wart ihr? Wie kann es sein dass bei einem solchen hochwertigen Konzert, wo im voraus viel in die Werbung investiert wurde und sich auch die Eintrittspreise in einem äußersten attraktiven Rahmen bewegten nicht einmal 100 Leute anwesend waren?
Aufgrund dieser Tatsache werden wir die beiden wahrscheinlich so schnell nicht wieder in Deutschland sehen.


Northern Country Western Dance Cup Norderstedt 12-13.05.2007

Der erste Northern Country Dance Cup in Norderstedt veranstaltet von den Citystompers Hamburg und der Tanzabteilung des HSV war für Teilnehmer und Zuschauer ein voller Erfolg. Im wunderschönen Ambiente des Tanzsportzentrums auf der Ohe boten die Teilnehmer/innen und der mit Maggie Gallagher, Joachim Herring, Gert Wollschäger, Susi Schalewa u.a. hochkarätig besetzten Jury tänzerische Topleistungen.

Auch die zusätzlich angebotenen Workshops von Maggie Gallagher ließen keine Wünsche offen. Am Samstag Nachmittag zeigte Maggie zuerst Ihre aktuellen Tänze "Show me yours " und " I want Candy".  Anschließend studierte sie mit den anwesenden Tänzern in knapp 2 Stunden einen anspruchsvollen "Irish Dance" ein, der dann in der Abendshow vorgeführt wurde.


Bis Mitternacht wurde freies Tanzen nach den Wünschen der Gäste angeboten.

Am Sonntag gab es einen 3 Stunden Workshop mit Maggie G. Neben Wiederholungen der oben genannten Tänze unterrichtete Maggie noch den Celtic Reel, "Nimby" und "One more midnight".

Fazit:

Eine rundum gelungene  Veranstaltung, von der man hoffen kann, dass sie bald wiederholt wird!



Vor dem Workshop: Marion und Oliver mit Maggie Gallaher


Workshop Irish Dance mit Maggie


Weitere Fotos zum Event gibt es in der Bildergalerie der Citystompers:
www.citystompers.de


Honkytonk Star Mark Chesnutt in Hamburg

Im Rahmen seiner diesjährigen Europatour gastierte am 2.3.07 der Texaner Honky Tonker Mark Chesnutt mit seiner 4-köpfigen Band im Hamburger  Szenclub "Grünspan".
Den rund 450 Besuchern, die zum Teil auch aus dem benachbarten Ausland  nach Hamburg angereist waren wurde hie ein musikalischer Leckerbissen der ganz besonderen Art geboten. Punkt 20.00 Uhr betrat Chesnutt mit seiner Band die Bühne. In den kommenden 2 Stunden reihte sich Hit an Hit. Besonders überzeugte Chesnutt mit seinen ersten Hits aus den frühen 90 er Jahren " Too cold at home", "Brother Jukebox" und "Ol country". Aber auch mit einigen Songs seiner Texanische Landsleute George (Soming special to me), Strait, Waylon Jernnings(Luckenach Texas), Willie Nelson(Nghtlife)zog Chesnutt das Publikum in seinen Bann. Auch Chesnutts Bandmitglieder war die Freude an der Musik anzumerken (oder war es die Freude am German beer?). Besonders der Fiddlespieler konnte bei den Cajun Stücken "Big Mammou" und "Gonna get a Life sein Können unter Beweis stellen. Positiv hervorzuheben ist auch der perfekt abgemischte Sound von Chesnutts Tontechniker. Hoffentlich sehen wir diesen sympathischen Texaner bald wieder in good ol Germany.


Angels bei der Linedanceparty der Citystompers mit Rachael Mc Enaney und Diamond Jack in Henstedt-Ulzburg

Am 30.09.06 starteten wir zu den Citystompers Richtung Hamburg. Um 10 Uhr war der Saal schon gut gefüllt und Rachael McEnaney begann mit dem Workshop von "Hit the Road Jack" und gleich danach "Cute cute cute". Zwischen den Workshops wurde viel von CD getanzt. Wir waren bei "Crazy" und den anderen Hits aus den Dance-Charts auf der Tanzfläche. Rachael unterrichtete "Inside your heaven", "Cry to me", Don`t mean jack und andere Tänze zu moderner Musik. Nach einer Pause eröffneten "the six different" mit einer Vorführung die Abendveranstaltung. Rachael zeigte eine Show aus ihrem Programm;mit Elementen aus Modern- und Jazzdance. Diamond Jack starteten mit "Bosanova", es hielt niemanden mehr auf den Plätzen. Sie spielten Original-Titel aus den Dance-Charts und einige Titel aus ihrer neuen CD "Traveller", zu denen sie Tanzvorschläge gaben und die Tanzfläche ständig gut gefüllt war. Getanzt wir zu  der Band u.a. Country 2-Step, Caught in the act, Tush Push, Black Coffee, Elliot, T-bone Shuffle/Dizzy, Some Beach, Just Wright,  never ever, Bad moon on the rise, Maybe I Could, Where we´ve been, Closer, Doctor Doctor, Wishful thinking, I Can`t be bothered, Heartbreaker, Doctor Doctor, Just for grins, Kill the Spider, The World, Wave on Wave, Black Horse, Leaving of Liverpool. Irish Stew.... Diamond Jack war Spitze und durchaus vergleichbar mit den Deans.( Werden demnächst einen Tanz zu einem Song von ihrer neuen "Traveller" machen. )Beendet wurde der Abend mit Musik von DJ Dirk, bei der viele der jungen Fans auf ihre Kosten gekommen sind. An dieses "Highlight" werden wir uns gern erinnern und freuen uns auf das nächste Jahr mit Kate Sala, Robbie McGowan Hickie und den Deans.



Weitere Bilder sind in unserer Bildergalerie hinterlegt.


Chely Wright Konzert in Hamburg

Am 21.7.06 gab Chely Wright  im Rahmen ihrer Europatour ihr einziges Deutschlandkonzert in Hamburg. Trotz der großen Hitze (die gefühlte Temperatur  im "Knust "lag bei etwa 50 ° C) ließ Chely Wright bei ihren ca. 2/1/2-stündigen Auftritt keine Wünsche offen. Los ging es mit dem Titel "C'est la vie - You never can tell" - und es juckte schon mächtig in den Füßen den "Just Wright" aufs Parkett zu legen. Aufgrund der hohen Temperaturen und des optimalen Stehplatzes direkt vor der Bühne verzichteten wir allerdings auf diese Aktion. Chely spielte alle Top Hits aus ihren 8 bisher veröffentlichten CD's. In der Mitte des Konzert gab es dann  noch ein reines Akkustikset mit selbstgeschriebenen brandneuen Titeln. Diese waren so neu, dass sogar ihre Begleitband diese noch nicht kannte und eine wohlverdiente Pause einlegte. So legte Chely selbst Hand an die Gitarre und konnte auch hiermit ihr Publikum überzeugen. Auch sonst präsentierte sich Chely als "Star zum anfassen". Während des Konzerts plauderte Sie locker mit ihren Zuhörern und gab nach mehreren Zugaben bereitwillig Autogramme.
Fazit: Ein musikalischer Leckerbissen für alle Countryfans.
Wenn Chely im nächsten Jahr wieder kommt, sind wir wieder mit dabei.


         Chely Wright während ihres Akkustiksets im "Knust" (HH)



Angels in Line bei den City Stompers in Henstedt-Ulzburg zur Mega Linedance Party mit Robbie Mc Gowan Hickie


Am 1.10.2005 veranstaltete der TSV City Stompers e.V. in Henstedt-Ulzburg einen Workshop mit Top-Instructor Robbie McGowan Hickie aus England.
Folgende Tänze wurden vermittelt:
New Dreams, Love me  a little bit longer, Come and get it, Around here und Soluna. Das Level der vermittelnten Tänze bewegte sich vorwiegend im Intermediate-/Advancedbereich und stellte hohe Anforderungen an die Workshopteilnehmer/innen. Rund 5 Stunden begeisterte Robbie die aus ganz Deutschland angereisten Tänzer.
Am Abend fand dann in angenehmer Atmosphäre im amerikanisch dekorierten Saal die Abendveranstaltung und Linedanceparty statt.
Diverse Showacts und Tanzvorführungen der Incahoots Berlin und der "Biester" sorgten für einen stimmungsvollen Auftakt. Die passende Live-Musik für die noch immer fitten Tänzer/innen lieferte die Band Arizona mit allseits bekannten Titeln.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr mit Maggie Gallagher und sind bestimmt
wieder dabei - war eine super Linedanceveranstaltung. 


Eine umfangreiche Fotogalerie vom 01.10.05 findet ihr bei : www.citystompers.de


 



Am 9. und 10. Juli besuchten wir das Country und Linedancefestival im holländischen Emmen. Was uns hier am Samstag nachmittag bis in die späte Nacht geboten wurde, übertraf all unsere Erwartungen. 500 Quadratmeter Profi-Holztanzfläche,Workshops(u.a. Just Wright, Just my luck, Every cotton pickin morning, One true friend) von der belgischen BCWA und Non-Stop Linedance-Music von 6 Bands mit einem speziell auf die Linedance-Charts abgestimmten Programm. Alles Super-Qualität.... da gabs nichts zu meckern. Von Pizziricco bis Soluna haben wir alles getanzt. Nur unser "Chattahoochee" ist den Holländern völlig unbekannt. Den haben wir allein mit Hamburger Unterstützung gesteppt. Die Holländer orientieren sich auch an den Charts UK und tanzen  fast das gleiche Programm.

 

Der Papagei ist in Holland beim Tush Push dabei. Cooler Vogel.


Am Sonntag stand dann noch das Megacountrykonzert mit Ruud Hermans (NL), Slow Horses (D) und den Spitzenmusikern aus den USA Heather Myles, BR5-49, Asleep at the Wheel und dem Headliner Dwight Yoakam auf dem Programm.
Fast 9 Stunden Livemusik allerhöchster Qualität wurden den ca. 3000 Zuschauern bei perfekter zeitlicher Organisation geboten.

Den Anfang machte der holländische Countrymusker Ruud Hermans, der anschließend die Moderation der Veranstaltung übernahm. Ca. 45 Minuten modene Countrymusik aus eigener Feder, die beim Publikum gut ankam.
Es folgte ein solider Auftritt der Göttinger Countryband Slow Horses, die sich auch mit überwiegend selstgeschriebenen Songs präsentierten.

Dann ging es Schlag auf Schlag. Zunächst begeisterte Heather Myles mit ihren Honkytonksongs und stand im Anschluss ihren Fans für Erinnerungsfotos und Autogrammwünsche zur Verfügung.

Weiter gings im Rockabilly Sound mit der neu formierten Formation BR5-49. Mit ihrer spritzigen Bühnenperformance wurden sie zu Publkumslieblingen der Veranstaltung.
Western Swing at it's best gab es dann von Asleep at the Wheel. Die Gruppe aus Texas um Band Leader Ray Benson existiert in wechselden Formationen bereits 40 Jahren!

Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich der knapp zweistündige Auftritt von Dwight Yoakam. Mit einer perfekten Titelauswahl aus seiner aktuellen CD "Blame the vain"  und seiner älteren CD's blieben (fast) keine Wünsche offen.

Fazit:

Eine spitzenmäßige Veranstaltung wie wir sie in Deutschland sicherlich nicht erleben werden. Hoffentlich gibt's im nächsten Jahr eine Fortsetzung!!







 
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